Am Sonntag findet der Klassiker unter den deutschen Kurzstreckentriathlons in Buschhütten statt. Unser Lieblingsprofi Andi Böcherer berichtet im Triday von seiner Vorbereitung.
#Triday! Heute geht es um meine Wettkampfvorbereitung für den Buschhütten Triathlon am Sonntag. Denn trotz der komplett flachen Strecke, die dort auf mich wartet, war ich bis Mittwoch auf Gran Canaria. Und dort geht es eigentlich entweder bergauf oder bergab. Flach ist es nie.
Das klingt nicht nach optimaler Vorbereitung. Oder?
Ich finde besonders Bergauffahren super hilfreich für die Kraft, die man auch im Flachen braucht. Denn:
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Foto: Fabi Eisenlauer Am Berg lässt man keinen Tritt aus – geht einfach nicht.
- Die Trittfrequenz kann man versuchen anzupassen. Aber nur begrenzt. Ich finde allerdings die meist etwas niedrigere Frequenz super, um mich komplett auf meinen Tritt zu konzentrieren und alle Antriebsmuskeln auch tatsächlich zu nutzen.
- Bergab schult man das Geschwindigkeitsgefühl und kann sich langsam an immer schnellere Kurven herantasten. Beides hilft auch im Flachen.
- Und zu guter Letzt motiviert es mich, im Training mal andere Belastungen zu erleben – und auch, andere Dinge zu sehen.
Ich kann ein solches Training aus eigener Erfahrung nur empfehlen. Ob und wie es mir jetzt konkret für Buschhütten geholfen hat, werden wir am Sonntagabend ja wissen. 😉
Euer Andi
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